Ziel: Ich möchte...endlich ruhig werden

Du bist gestresst und genervt und möchtest etwas dagegen unternehmen? Dann klick dich einmal durch die Programme und Einheiten im Bereich Achtsamkeit. Es gibt Tipps für guten Schlaf, für Meditationen und mehr Konzentration und Übungen in unterschiedlicher Länge, die du teilweise sogar bei der Arbeit durchführen kannst. Was solltest du wissen, wenn du meditieren willst? Welche Entspannungsmethoden gibt es? 

Ein paar Beispiele:

  • Ruhiger Atem, ruhiger Geist: Drei Programme gibt es unter diesem Namen, und darin lernst du, wie du deinen Atem beobachtest und es schaffst, ihn (und damit deinen Geist) zu beruhigen. 
  • Tiefenentspannung: Wie gelingt es dir, Ruhe einkehren zu lassen, und welche Auswirkungen hat das auf dein Immunsystem? Herzstück ist die fünfminütige Meditation „Ruhe einkehren lassen” (Atemzüge zählen: 1- einatmen - 2- ausatmen - weiter bis 10, und dann wieder von vorn. Dabei spüren, wie sich der Brustkorb hebt und senkt. Abschweifende Gedanken sanft zurückbringen)
  • Bürostress adieu! Eine After-Work-Meditation, die es in sich hat: Erst einmal erfährst du, dass Stress auch eine positive Seite hat. Und du machst die After-Work-Meditation, die nur acht Minuten dauert (hinsetzen, entspannen, tief ein- und ausatmen, 
  • Neue Positivität: Lächeln und die Herzens-Meditation helfen dir, bessere Emotionen in dir zu wecken.
  • Ressourcen nutzen: Hier erfährst du, wie du positive Beziehungen gestalten und soziale Ressourcen finden und nutzen kannst.
  • Heilende Klänge: Was du tun kannst, um besser schlafen zu können – mit Klangreise.
  • Reise ins Innere: Eine imaginäre Reise, die dich entspannt und dir beim Einschlafen hilft.


War diese Antwort hilfreich? Ja Nein

Feedback senden
Entschuldigen Sie, dass wir nicht hilfreich sein konnten. Helfen Sie uns, diesen Artikel zu verbessern und geben uns dazu ein Feedback.